Das Turnier wurde im Jahr 2001 von der Firma IVM Institut für Veranstaltungs-marketing und Kommunikation GmbH ins Leben gerufen.

IVM ist der Meinung, dass die Wahlfreiheit der Formationen und ihrer Trainer, welche Tanzstile sie zeigen und kombinieren dürfen, nicht eingegrenzt werden darf.


Die Organisatoren fühlen sich einem fairen Leistungswettbewerb und einem transparentem Turnier verpflichtet:

- Alle Wertungsergebnisse werden am Veranstaltungstag ausgehängt.
- Die Einzelwertungen mit Detailnoten werden im Nachgang auf dieser
  Homepage zum Download bereit gestellt.
- Wertungssystem und Juryschulung sind offen und nachlesbar.
- Ein unabhängiger Jury-Leiter wacht über Regelwerk und Qualifikation.
- Der Meisterschaftsbeirat fungiert im Zweifelsfall als Schiedsgericht.


Ein Schwerpunkt in der Arbeit des Meisterschaftsbeirats war die Erarbeitung des Regelwerks, das inzwischen von vielen anderen Turnieren in Teilen übernommen wurde. Eckpunkt dieses Regelwerks ist der Grundsatz:

"So viele Regeln wie nötig, so wenig Regeln wie möglich."


Das heißt, jede Formation hat vollkommen freie Musik- und Choreographiewahl, lediglich eine zeitliche Begrenzung und eine Mindest- und Maximalgröße der Formation, eingeteilt in 5 Altersgruppen, muss eingehalten werden. Trotzdem empfehlen wir allen Teilnehmern und Interessenten, das Regelwerk aufmerksam durchzulesen. Sie finden unser offizielles Regelwerk als PDF im Downloadbereich auf dieser Seite oder kommentiert auf der Seite "Die Regeln".

Seit 2016 ist die Turnierserie mit der Österreichischen Meisterschaft im Video-Clip Dancing international, was auch die Erklärung der Namensänderung von „Deutsche Meisterschaft im Video-Clip Dancing“ in „European Masters of Video-Clip Dancing“ ist.

Die Veranstalter sind mit weiteren Ländern im Gespräch. Bis zu einer eigenständigen Europameisterschaft ist die Deutsche Meisterschaft als „Internationale Deutsche Meisterschaft“ zu sehen. Auf dieser wird der Titel „European Master of Video-Clip Dancing“ vergeben.